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der wachsende Mangel an Pflegekräften in der ambulanten Intenivpflege von Kindern und Jugendlichen belastet in zunehmendem Maße die betroffenen Familien und gefährdet dadurch das Überleben der jungen Menschen. Die aktuelle Gesetzgebung zur Stärkung der Pflege deutet darauf hin, das die durch den Pflegekräftemangel steigenden Belastungen für die schwer erkrankten jungen Menschen und ihre Familien von der Politik nicht wahrgenommen wird.


In Nordhessen haben daher betroffene Familien zusammen mit gemeinnützigen Pflegedienstleistern eine Online-Petition beim Deutschen Bundestag gestartet.


Die Petition mit der ID-Nr. 94361 ist ab sofort auf der Website des Bundestages unter https://epetitionen.bundestag.de/…/_…/Petition_94361.nc.html öffentlich einsehbar und zur Mitzeichnung freigeschaltet.


Ergänzend ist eine Mitzeichnung auf Unterschriftenlisten möglich .


Unterschriftenlisten und ein Handout zum Auslegen oder weiter versenden finden sie rechts als download. Gerne senden wir Ihnen auf kurze Rückmeldung auch fertige Ausdrucke zu.


Die Zeichungsfrist endet am 01. Juli!


Zum Start der Online-Petition schicken wir Ihnen gerne auch unsere Rundmail, die dann über Mailverteiler, Facebook, Instagram, Presse und Medien weiter geteilt werden kann.


Das Quorum von 50.000 Unterschriften für die Petition ist eine große Herausforderung. Wir freuen uns daher im Interesse der schwer erkrankten Kinder und Jugendlichen über rege Beteiligung und weite Verbreitung an eventuelle Mitarbeiter, interessierte Geschäftspartner und Betroffene.



Vielen Dank für im voraus für Ihre Unterstützung!

Liebe Unterstützer, Netzwerkpartner und Dienstleister,

liebe Wegbegleiter von schwer erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen,

 Eingescannte unterschriebene Listen bitte bis spätestens 28. Juni 2019 per Mail an uns zurück senden!

Downloads zum

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Zusammen gegen Pflegenotstand