„Alltag-oft am Limit- wo kann ich Unterstützung erfahren?“

Am 9.April 2014 fand der zweite Vortrag des Vereins zu dem Thema „Alltag-oft am Limit- wo kann ich Unterstützung erfahren?” im Alfred Delp Haus in Kassel statt.

Inhaltlich wurde zum einen die Arbeit des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Kassel durch die Koordinatorin Monika-Elisabeth Verhülsdonk und aus Sicht einer betroffenen Mutter Christiane Gering vorgestellt. Die Aufgaben des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes umfassen vor allem die Begleitung betroffener Familien durch ausgebildete ehrenamtliche Begleiter/innen.

Weitere Informationen und eine genaue Beschreibung des Angebotes finden sie auf der Internet-Seite https://www.deutscher-kinderhospizverein.de.

Darüberhinaus wurden von Christine Haverland-Meyer, Leiterin der häuslichen Kinderkrankenpflege der Diakoniestationen, die rechtliche Situation und Möglichkeiten staatlicher Unterstützungen dargestellt. 

(Detaillierte Informationen finden sie hier)

Im Anschluss gab es Raum für Diskussionen und den gemeinsamen Austausch unterschiedlichster Erfahrungen. Wir bedanken uns bei den Vortragenden und Teilnehmern. Die nächste Informationsveranstaltung ist für voraussichtlich Herbst 2014 geplant.

„Wie kommt der Versicherte an seine Hilfsmittel?“

Am 14. April 2015 fand die dritte Fortbildungsveranstaltung des Vereins statt.

Die Versorgung mit Hilfsmitteln und Medizinprodukten gehört zum Alltag in Familien mit Kindern, die Pflege benötigen und auf Hilfsmittel angewiesen sind.

Herr Onnen Döllefeld informierte als geprüfter Gutachter und Krankenpfleger über die Rechte und Pflichten von Versicherten und Kostenträgern.

Die Präsentation kann auf der rechten Seite zum Nachlesen heruntergeladen werden.

Präsentation

Unsere Fortbildungsveranstaltungen/ Vorträge im Überlick

Fortbildungen

„Die schönste Sache der Welt“

am 16. April 2016 im Naturkundemuseum

Steinweg 2

34117 Kassel


Die Lust macht keinen Halt vor einer Querschnittslähmung, einer Beatmungsmaschine oder irgendeiner anderen Behinderung. Der Lust ist es egal, wie man aussieht, denkt oder lebt. Obwohl es ein so natürliches Thema ist und uns alle betrifft, macht es viele verlegen.

Mit Frau Nina de Vries konnten wir eine erfahrene Sexualassistentin gewinnen, die schon lange in diesem Thema zu Hause ist und bundesweit agiert.



„Ein Regenschirm für schlechte Tage - psychische Widerstandskräfte stärken“

am 15. November 2016


In ihrem Vortrag hat die Pädagogin und Psychologin Katrin Arndt dargestellt, wie die Angehörigen von beatmeten und intensivpflegebedürftigen Kindern und Jugendlichen ihre psychische Widerstandskräfte für alltägliche und nicht- alltägliche Situationen stärken können.


Das Handout ist unter folgendem Link zu finden: Resilienz-Handout.pdf

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Fortbildungen 2016

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Fortbildungen 2015

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Fortbildungen 2014

Vortrag 1             10:00 - 11:30 Uhr

für professionell Tätige wie Pflegekräfte, Therapeuten, Ärzte, Lehrer


Come Together   11:30 - 12:30 Uhr

Austausch und Imbiss für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer


Vortrag 2              12:30 - 14:00 Uhr

für betroffene Angehörige

Die Referentinnen vlnr.: Christine Haverland-Meyer, Monika-Elisabeth Verhülsdonk und Christiane Gering

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Fortbildungen 2018

Wir sind dann auch mal weg!“

Wie intensivpflichtige Kinder und Jugendliche Urlaub machen.


am 14.03.2018